Plattformen: Wo sind meine Kunden?

Für Unternehmer ist der Zielort, wo sich potentielle Kunden sich befinden, essentiell. Oft ist die Schwierigkeit, genau diese Plattformen zu finden. Klar, weiß man, dass Kunden auf Social-Media-Kanälen oder auf Google surfen. Aber für gezielte Botschaften-Sendung braucht man den genauen Ort. Sind deine potentiellen Kunden auf gestimmten Online-Shops, oder speziellen Facebook-Gruppen? Einerseits könnten deine potentiellen Interessenten themen-spezifische Blogs oder Foren lesen. Andererseits bewegen sie sich auf zielgruppen-orientierten Netzwerken wie LinkedIn.

Als Unternehmer musst du die genauen Orte/Plattformen wissen, wo sich deine potentiellen Kunden bewegen. Anhand deiner erstellten Buyer Personas weißt du, wie deine Ideal-Kunden atmen, aber wo sich deine „Most-Wanted-Personen“ befinden, ist die Frage. Das ist der entscheidende Faktor hier, den du beachten musst.

In diesem Beitrag klären wir dich über die Wichtigkeit des Zielorts deiner Zielgruppe und gehen auf verschiedene Plattformen ein. Als Unternehmer musst du zuerst eigene Recherchen betreiben, bevor du deine Zielgruppe ansprichst. Erweitere dein Wissen und steigere deinen Erfolg.

Plattformen
Erfahre, auf welchen Plattformen sich deine potentiellen Kunden befinden.

Die Wichtigkeit von Plattformen-Recherchen

Aussagekräftige Schlussfolgerungen basierend auf Analysen beeinflussen den Erfolgs-Grat deiner Marketingziele. Daher ist der erste Schritt, als Unternehmer oder Marketing-Mitarbeiter sich mit dem WO zu beschäftigen. Einerseits kann man sich auf die Aufstellung anderer Unternehmer mit ähnlichen Zielgruppen orientieren. Andererseits muss man beachten, dass jede Zielgruppe und Kunden sich trotz allem unterscheiden. Kombiniere daher andere Aufstellungen mit deinen eigenen Analysen und teste diese beiden gegeneinander.

Schlussendlich ist das Ziel die potentiellen Kunden mit der richtigen Ansprache auf den Plattformen zu erreichen und zu konvertieren. Warum ist die Plattform-Recherche wichtig: Jede Plattform benutzt eine eigene Kommunikations-Art. Blogs und Formen sind eher locker und einfach geschriebene. Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Instagram haben eine direkte Ansprache. Andere Plattformen wie LinkedIn sind eher formell und geschäftsorientiert. Mit Hilfe deiner Buyer Persona, deinen Produkten und den jeweiligen Plattformen, weißt du wie du deine konvertierende Ansprache formulieren musst.

Für dich wichtig:

Somit ist das WO für dich für zwei Faktoren entscheiden: Erstens musst du wissen, wo sich deine Kunden befinden, damit du deine Kampagnen gezielt aufsetzten kannst, ohne Streuverluste zu kassieren. Zweitens zeigen dir Plattformen, wie du deine Kundenansprache formulieren kannst.

Plattformen
Starte deine eigene Plattform-Recherche und versuche potentielle Kunden zu finden.

Wo befinden sich deine potentiellen Kunden?

Was machst du jetzt genau? Schnapp dir dein Computer und gehe mögliche Plattformen durch. Starten wir gemeinsam mit interessanten Online-Orten, wo sich deine Kunden befinden

Verschiedene Plattformen:

  • Foren/Blogs: Viele potentiellen Kunden tauschen sich auf Foren oder Gruppen über Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen aus. Klicke dich hier entweder auf Social-Media-Foren auf FB, Twitter oder LinkedIn durch und suche nach möglichen Anhaltspunkten. Informiere dich, ob es Blog-Verfasser gibt, die über ähnliche Produkte wie deinen, schreiben. Lese dir die Beitrage durch und versuche zu erkennen, ob sich hier mögliche Interessenten befinden.
  • Podcasts: In letzter Zeit haben sich Podcast zu beliebten Plattformen entwickelt, die eine große Zuhörer-Gruppe anziehen. Dabei decken Sie viele Themenbereiche und Zielgruppen ab. Finde Podcasts, wo sich deine mögliche Zielgruppe befindet und suche Anhaltspunkte, die für dich relevant sind.
  • Newsletters: Eine direkte Ansprache im Postfach kann das Bewusstsein für deine Produkte/dein Unternehmen bei Kunden heben. Schaue dir an, welche Unternehmen dieses Tool verwenden und trage dich ein. Analysiere, wie sie sich aufstellen und wie die Kundenansprache ist.

Social-Media-Plattformen:

Plattformen
Potentielle Kunden surfen jeden Tag auf unterschiedlichen Plattformen.
  • Social-Media-Influencer: Wenn deine Zielgruppe sich auf Plattformen wie Instagram oder Snapchat bewegt, versuche passende Influencer zu finden, die über Produkte-Erfahrungen sprechen. Influencer spielen eine wichtige Rolle in der Markenformung bei potentiellen Interessenten. Analysiere, anhand deiner Buyer Persona, ob sich deine Kunden auf diesen Plattformen bewegen und Influencern zu hören.
  • Social-Media-Plattformen: Im Allgemeinen sind Social-Media-Kanäle für die Analyse zu beachten. Versuche zu erkenne, wo sie sich befinden. Laut Studien benützt die jüngere Generation gerne Instagram, Pinterest oder Snapchat, währenddessen die ältere Generation gerne auf Facebook ist. Andere Plattformen wie LinkedIn ziehen eher Geschäftsleute oder Unternehmensinhaber.
  • YouTube-Channels: YouTube hat sich in den letzten Jahren zu einem breiten Kommunikations-Rohr entwickelt. Zu verschiedenen Themen findet man unterschiedlichen Content. Werfe einen Blick auf die Kommentare oder die Abonnentenzahl und versuche wichtige Schlüsse für deine Zielgruppe zu finden.

Google-Suche:

  • Keyword-Recherche: Google ist die größte Traffic-Plattform der Welt. Jede mögliche Zielgruppe surft tagtäglich auf Google und tippt verschiedenste Suchbegriffe ein. Es gibt Keyword-Tools, die dir zeigen, welche Keywords am meisten gesucht werden.

Überlasse dein Targeting nicht dem Zufall, sondern versuche gezielt deine Zielgruppen-Plattformen zu finden. Deine eigenen Analysen sind vom großen Vorteil, da du direkt in das Inbound-Marketing starten und sofort mit der Vermarktung beginnen kannst. Eine gezielte Ansprache auf den relevanten Plattformen bringen dich zu mehr Erfolg, daher schnapp dir deinen Computer und starte mit der Recherche.

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